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Domingo, 20 de Setembro de 2020

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MONTEIRO, Reginaldo W.; SCHWAB, Roland G. Geochemische untesuchunger zur genese des kaolis von Rio Capim. Para Fortschritte der Mineralogie, v. 56, n. 1, p. 94, 1978.

RESUMO

 Das geochemische Verteilungsmuster eines Kaolins wird im wesentlichen durch das Ausgangstein sowie die Bildungs – und Transportmechanismen geprägt. Aus der am Rio Capim aufgeschlossenen zwischen 1 – 19 m dicken Kaolin-Schicht innerhalb der Gruppe Barreiros wurden in verschiedenen Tiefenlagen aus insgesamt 16 poços repräsentative Proben entnommen. Die Bestimmung der Spurenelemente Ag, Co, Cr, Cu, Mn, Ni und Pb erfolgte mittels Emissionsspektranalyse. Aus dem Vergleich des geochemischen Verteilungsmuster mit dem anderer Kaolin-Lagerstätten bekannter Genese kann geschlossen werden, daß der Kaolin vom Rio Capim durch intensive Verwittenrung eines granitischen Ausgangsmaterials entstanden ist. Transport uber größere Strecken durfte auszuschlieeben sein. Diese Egebnisse werden durch die Schwermineralanalyse (Zirkon, Rutil, Turmalin und Monazit), sowie den geringen Abrundungsgrad der Quarze erhärtet. Die Lagertätte ist demgemäß durch Verwitterung benachbarter granitischer Komplexe entstanden und damit paraautochonen Ursprungs. Diese Ergebnisse decken sich nur zum Teil mit der Auffassung von Hurst und Bósio (1975), die eine Bildung durch in situ-Verwitterung annahmen.

 
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